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Ein Vermögen aufzubauen dauert oft ein Leben lang und ist meist das Werk ganzer Generationen. Ein Vermögen zu vernichten gelingt durch eine falsche Entscheidung relativ schnell und die Folgen sind einschneidend und irreversibel.

Bei unklaren oder ungerechten Nachfolgeregelungen sind die Erben oft jahrelang Opfer von Erbauseinandersetzungen. Familien zerstreiten sich oder verkehren nur noch per Anwalt miteinander. Beratungskosten verzehren das Erbe. In vielen Fällen wird Vermögen aber auch durch Steuern reduziert, die man bei der Nachfolgeplanung nicht beachtet hat.

Gerade Unternehmer und Inhaber von größeren Vermögen sind deshalb gut beraten, sich eingehend über die Möglichkeiten der Vermögensnachfolgegestaltung zu informieren. Rechtsanwältin Hansen steht Ihnen dabei gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Um Vermögen generationenübergreifend erhalten zu können, kommt es entscheidend darauf an, die Weichen rechtzeitig und richtig zu stellen. Das ganzheitliche Beratungsspektrum der Kanzlei umfasst dabei folgende Themen, welche in den meisten Fällen ineinandergreifen:

  • Erb- und Familienrecht
  • Stiftungs- und Steuerrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Immobilienrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • flexible und steueroptimierte Nachfolgeplanung durch Familienpool/ Familienvermögensgesellschaft
  • Unternehmensnachfolgerecht

Für den Fortbestand eines Unternehmens ist die – rechtzeitige – Regelung der Unternehmensnachfolge von entscheidender Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Familienunternehmen, zu denen in Deutschland mehr als 90 Prozent aller Unternehmen zählen (Quelle: de.statista.com). Ob und wie Vermögen ungeschmälert auf die nächste Generation übergehen kann, ob ein Unternehmen nach dem Erbfall weiter bestehen und kann oder aus Liquiditätsmangel in die Insolvenz abzudriften droht, hängt vor allem von den Entscheidungen ab, die von der Unternehmensführung heute getroffen werden. Es sind Entscheidungen, die eine kompetente Beratung mit fundierten rechts-, steuer- und wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnissen verlangen.

Typische Regelungsziele bei der Unternehmensnachfolgeplanung sind

  • Wirtschaftliche Absicherung der Familie
  • Erhalt und Fortführung des Unternehmens
  • Vermeidung finanzieller Belastungen aus Anlass des Erbfalls (z.B. Pflichtteilsansprüche oder Steuern)

Um diese Ziele erreichen zu können, sorgt Rechtsanwältin Hansen - ggf. unter Hinzuziehung von Steuerberatern oder anderen Spezialisten - in der Gestaltungsberatung dafür, dass erbrechtliche, familienrechtliche und gesellschaftsrechtliche Regelungen aufeinander abgestimmt und auf ihre steuerlichen Folgen geprüft werden. Angesichts der Komplexität eines solchen Prozesses empfehlen wir, mit der Nachlassplanung möglichst frühzeitig zu beginnen.

Sprechen Sie uns an. Wir schaffen für Sie maßgeschneiderte Lösungen.

 

Auf dem Gebiet des Zusatzversorgungsrechts berät und vertritt Rechtsanwältin Hansen sowohl Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer zu jeglichen Problembereichen:

  • Sanierungsgelder
  • Austritt aus der VBL / Zusatzversorgungskasse
  • Gegenwertzahlung
  • Alternativlösungen der Zusatzversorgung
  • Rentenkürzungen
  • Startgutschriften
  • überhöhte Abzugsbeträge in der Zusatzversorgungsrente aufgrund Versorgungsausgleich
  • Beanstandungsfristen
  • Satzungsfragen, Punktesystem
  • Auswirkungen der Systemumstellung 01.01.2002
  • und viele andere Themen

Rechtsanwältin Hansen berät und vertritt dabei Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes gegenüber der VBL und anderen Zusatzversorgungskassen. Wir überprüfen u.a. Rentenbescheide und wenden uns insbesondere gegen die Berechnung der sogenannten Startgutschriften.

Kommunale und kirchliche Unternehmen beraten wir im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus den öffentlichen Zusatzversorgungskassen (VBL/ZVK), bei dem die Kassen auf rechtlich ungesicherter Grundlage eklatant hohe Ausgleichszahlungen verlangen. Wir prüfen dabei die rechtlichen Möglichen des Ausstiegs aus den öffentlichen Kassen und unterstützen bei den sich anschließenden Verhandlungen. Ziel ist stets, für das zu beratende Unternehmen eine kalkulierbare und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden. Auch die gerichtliche Feststellung der Rechtswidrigkeit der überhöhten Forderungen der Zusatzversorgungskassen wird von uns mit Nachdruck betrieben.

Text folgt

ANNE HANSEN – Rechtsanwältin und Notarin

Die Rechtsanwältin und Notarin Anne Hansen in Göttingen löst Probleme. Kleine, aber auch gerne große. Sie berät Sie außergerichtlich und unterstützt Sie, wenn sich eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht mehr vermeiden lässt. Sie arbeitet engagiert, fokussiert und mit dem notwendigen Blick für eine auch wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

Anne Hansen – Rechtsanwältin und Notarin – hat sich in ihrer Anwaltskanzlei in Göttingen bewusst auf Familienrecht, Erbrecht, Vermögens- und Unternehmensnachfolge und Zusatzversorgungsrecht spezialisiert. Aufgrund ihrer hohen Spezialisierung und langjährigen Erfahrung wurde Rechtsanwältin Anne Hansen der Titel „Fachanwältin für Familienrecht“ verliehen. Des Weiteren ist Rechtsanwältin Hansen ausgebildete Mediatorin, wobei die dort erlernten Techniken der Konfliktbearbeitung zum Vorteil des Mandanten in die anwaltliche Arbeit einfließen können.

Falls Sie einen Termin vereinbaren möchten oder um einen Rückruf bitten: Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail oder kontaktieren Sie uns direkt per Telefon. Die erste Kontaktaufnahme ist kostenlos und unverbindlich.

Scheuen Sie nicht die Kosten einer frühzeitigen rechtlichen Beratung. Eine falsche Einschätzung Ihrer Rechte und Pflichten kann zu äußerst unangenehmen und teilweise irreparablen Konsequenzen sowie erheblichen Mehrkosten führen.

Je nach Rechtsgebiet und Umfang und Schwierigkeit des Einzelfalles berechnen wir in der Kanzlei Hansen für unsere anwaltliche Tätigkeit Gebühren nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) oder wir schließen mit Ihnen eine schriftliche Gebührenvereinbarung ab. Wie es in Ihrem konkreten Fall auch sein mag – beim Thema Kosten wird es für Sie keine Überraschungen geben. Über die Höhe der auf Sie zukommenden Kosten werden Sie vorab ausführlich informiert.

1. Wie berechnen sich Anwaltsgebühren?

Die Grundlage für das Honorar des Anwalts bildet das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Dieses knüpft, wenn keine Gebührenvereinbarung getroffen wurde, regelmäßig an den Gegenstandswert (Streitwert) an. Wer also beispielsweise jemanden auf Zahlung eines Pflichtteils in Höhe von 10.000,00 EUR verklagt, entrichtet Gebühren, die sich nach diesem Wert richten und der Gebührentabelle des RVG zu entnehmen sind. Bei einem Gegenstandswert von 10.000,00 EUR beträgt beispielsweise eine 1,3fache Geschäftsgebühr für die außergerichtliche Vertretung 725,40 EUR. Der konkrete Rechnungsbetrag wird im Einzelfall je nach erfolgter Tätigkeit (außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung, Wahrnehmung von Terminen, eventueller Vergleichsschluss sowie Umfang und Schwierigkeit der Angelegenheit) auf Grundlage des RVG ermittelt. Ferner werden Auslagen und Umsatzsteuer fällig.

Da jedoch die vom Anwalt zu erbringenden Dienstleistungen und die zugrundeliegenden Lebenssachverhalte so vielfältig und unterschiedlich sind, dass eine vom Gesetzgeber für alle Fälle festgesetzte Gebühr manchmal einfach nicht passt, bietet sich in solchen Fällen der Abschluss einer Vergütungsvereinbarung an. Wir achten dabei darauf, dass unsere Vergütung dem einzelnen Mandat angemessen ist. Deshalb vereinbaren wir unsere Vergütung mit Blick auf den Aufwand (Umfang), die Schwierigkeit der Tätigkeit, die Bedeutung der Angelegenheit sowie die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Auftraggebers. Auch ein besonderes Haftungsrisiko wird bei der Bemessung herangezogen (§ 14 Abs. 1 RVG). Die Vergütungsvereinbarung beinhaltet bei uns im Regelfall entweder eine Vergütung auf Zeitbasis, eine Pauschalgebühr oder eine Vereinbarung zum Gegenstandswert.

2. Was kostet das erste Beratungsgespräch?

Wird keine Vergütungsvereinbarung getroffen, so ist die Höhe der Kosten für ein erstes Beratungsgespräch gesetzlich begrenzt, sofern der Auftraggeber Verbraucher ist und sich die anwaltliche Tätigkeit auf eine erste Beratung beschränkt.
§ 34 RVG sieht für diesen Fall vor, dass für einen mündlichen oder schriftlichen Rat oder eine Auskunft (Beratung) sowie für die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens eine sogenannte Erstberatungsgebühr anfällt. Die Erstberatungsgebühr beträgt dabei für die (mündliche) Beratung 190,00 EUR bzw. für die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens 250,00 EUR, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer in Höhe von derzeit 19 %. Dazu kommt je nach Sachlage noch eine Entgeltpauschale in Höhe von bis zu 20,- EUR für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen, ebenfalls zuzüglich Umsatzsteuer.

Sollten Sie Anrecht auf einen Beratungshilfeschein haben (kleines Einkommen / keine Ersparnisse), besorgen Sie sich diesen bitte unbedingt vor unserem Termin bei dem Amtsgericht Ihres Wohnortes und achten bitte darauf, dass alle Themen, die Sie ansprechen wollen, auch ausdrücklich und konkret erwähnt sind (nicht bloß „Trennung/Scheidung" o.ä., sondern z.B. "Trennungsunterhalt, Aufteilung gemeinsame Schulden, Verteilung Hausrat" etc.). Bitte bringen Sie den Beratungshilfeschein zu unserem Termin mit und beachten Sie, dass Sie einen Eigenanteil in Höhe von 15,00 EUR zum Beratungstermin unmittelbar an uns entrichten müssen.

3. Gibt es keine kostenlose Rechtsberatung?
Eine kostenlose Erstberatung ist gesetzlich nicht vorgesehen und wird daher von Rechtsanwälten grundsätzlich nicht erbracht.
Rechtsanwälte - insbesondere dann, wenn wie Rechtsanwältin Hansen auch noch Fachanwälte - verfügen über ein besonderes Fachwissen, welches sie durch jahrelanges Studium, Referendariat, praktische Berufserfahrung und zahlreiche zeit- und kostenintensive Fortbildungen erworben haben. Gerade wegen dieser Kenntnisse und der hohen Qualität der Dienstleistung werden wir Rechtsanwälte von Rechtssuchenden aufgesucht. Der Rechtssuchende erwartet eine verbindliche und richtige Rechtsauskunft, auf die er sich verlassen kann. Der Rechtsanwalt haftet dabei für seine Leistung. Er hat verständlicherweise kein Interesse daran, wertvolle Arbeitszeit aufzuwenden, ohne dafür eine Vergütung zu erhalten, und für seine dabei erteilte Auskunft auch noch zu haften.
Angebote auf kostenlose Erstberatung oder zu Dumpingpreisen sind daher meist nicht mehr als Lockangebote mit dem Ziel, ergänzend eine kostenpflichtige Leistung zu verkaufen. Der Rechtssuchende läuft hierbei jedoch Gefahr, insgesamt sogar mehr zu bezahlen, als wenn er sich von Anfang an für eine kostenpflichtige Erstberatung entschieden hätte.
Wer eine verbindliche und qualitativ hochwertige Rechtsauskunft möchte – und nichts anderes erhält der Rechtssuchende von uns –, der kommt daher nicht umhin, hierfür entsprechend zu bezahlen. Das gilt auch, wenn das Ergebnis der Rechtsberatung nicht wie erhofft ausfallen sollte, also der Rechtsanwalt beispielsweise zu dem Schluss gelangt, dass die vom Rechtssuchenden gewünschten Maßnahmen nicht erfolgversprechend sind. Genau diese Beurteilung stellt den Inhalt der Rechtsberatung dar. Sie gibt dem Ratsuchenden Sicherheit, beispielsweise, eine gegen ihn gerichtete Forderung zu bezahlen oder dies eben nicht zu tun. Zahlt er aus Unwissenheit nicht, obwohl er zahlen müsste, entstehen ihm in der Folge erhebliche Mehrkosten, die vermieden worden wären, hätte er rechtzeitig Rechtsrat eingeholt.

Eine Erstberatung durch einen auf seinem Gebiet spezialisierten Anwalt ist zweifellos ihr Geld wert.

4. Haben Sie Rechtsschutzversicherung?
Gerne helfen wir Ihnen, den Deckungsschutz zu beantragen. Dazu übernehmen wir die gesamte Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

5. Was sollen Sie zum Anwaltsgespräch mitnehmen?
Es empfiehlt sich, dass Sie alle Unterlagen, die von Bedeutung sein könnten, mitbringen (z.B. Rechtsschutzversicherungspolice, Heiratsurkunde, Steuerbescheid, Testament...).
Auch ist es oft ratsam, dass Sie alle Fragen, die Sie beschäftigen, zuvor aufschreiben. Vielleicht werden nicht alle Fragen gleich beim ersten Gespräch beantwortet; wir wissen aber dann, was wir noch für Sie abklären müssen.

ANNE HANSEN
Rechtsanwältin und Notarin
Fachanwältin für Familienrecht

Keplerstraße 5
37085 Göttingen
0551 - 3706 0000
0551 - 3706 0001
info@hansen-goettingen.de

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 09.00 - 13:00 Uhr
Mo - Do: 14:00 - 17:00 Uhr
Telefonzeiten:
Mo - Fr: 09.00 - 13:00 Uhr
Mo - Do: 15:00 - 17:00 Uhr
(ggf. Anrufbeantworter)
Termine außerhalb der Öffnungszeiten flexibel nach Vereinbarung.

Kostenlose Parkplätze für Mandanten

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Über uns

ANNE HANSEN  – Rechtsanwältin und Notarin und Fachanwältin  – hat sich mit ihrer Anwaltskanzlei in Göttingen bewusst auf Familienrecht, Erbrecht, Vermögens- und Unternehmensnachfolge und Zusatzversorgungsrecht spezialisiert. Sie finden die Kanzlei zentrumsnah in unmittelbarer Nähe zum Neuen Rathaus.

Kontakt

ANNE HANSEN 
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Fachanwältin für Familienrecht

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